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Gemeinsam gegen Corona

Dellenbusch & Mezet GmbH
Veröffentlicht von Paul Epple in CGM · 2 März 2020
Durch den Einsatz einer Videosprechstunde können Sie Ihre Patienten und Ihr Team, aber auch sich selbst und Ihre eigene Familie vor einer Ansteckung schützen. CGM stellt Ihnen deshalb in dieser akuten Krisensituation CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE ab sofort kostenlos zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung ist lediglich eine Registrierung, um per E-Mail eine Benutzerkennung zu erhalten. Ein Download oder eine Installation sind nicht notwendig.

ERSTER WEG: PATIENT MELDET SICH TELEFONISCH AN
Je nachdem wie die Versorgung von Verdachtsfällen regional geregelt ist, gibt es folgende Möglichkeiten:
1. Der Arzt oder eine qualifizierte Praxismitarbeiterin sucht den Patienten für einen Labortest zu Hause auf, um einen Abstrich zu machen.
2. Der Arzt verweist den Patienten zur Diagnostik an eine ausgewiesene Schwerpunktpraxis oder den Bereitschaftsdienst, wenn dies die ersten Anlaufstellen in der Region sind.
3. Der Patient wird in die Praxis bestellt mit Hinweis auf eine gesonderte Sprechstunde (vorzugsweise zum Ende der Praxisöffnungszeiten). Er erhält Verhaltensregeln für den Weg zur Praxis: Kontakte möglichst vermeiden; wenn vorhanden, einen Mund-Nasen-Schutz anlegen.

ZWEITER WEG: PATIENT KOMMT OHNE ANMELDUNG IN DIE PRAXIS
In diesem Fall sollten in der Praxis folgende Schritte eingehalten werden:
1. Die Mitarbeiterin an der Anmeldung fragt den Patienten, ob Erkältungssymptome vorliegen und er sich in den vergangenen 14 Tagen in einem ausgewiesenem RKI-Risikogebiet aufgehalten hat oder Kontakt
zu einer Person hatte, bei der die Infektion bestätigt wurde.
2. Trifft eines dieser beiden Kriterien zu, meldet die Praxis dies dem Gesundheitsamt. Die Meldung – inklusive Name und Kontaktdaten der betroffenen Person – muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Keine Meldung ist zunächst erforderlich, wenn sich der Patient in den vergangenen 14 Tagen in einer Region aufgehalten hat, in der Covid-2019-Fälle auftreten (kein RKI-Risikogebiet) oder wenn der Patient
Kontakt zu einem bislang unbestätigten Fall (z.B. zu einem engen Familienangehörigen) hat.
3. Patienten mit Schutzmaske versorgen und in ein Isolierzimmer führen.
4. Der Arzt untersucht den Patienten – Schutzmaske (FFP2), Handschuhe, Kittel und gegebenenfalls Brille für das untersuchende medizinische Personal.
5. Labordiagnostische Abklärung auf SARS-CoV-2 veranlassen: Rachenabstrich, Absprache mit Labor und gegebenenfalls weitere Diagnostik beispielsweise auf Influenza.
6. Fälle, bei denen ein klinischer Verdacht vorliegt oder eine Infektion nachgewiesen wurde, sind mit der Ziffer 88240 zu kennzeichnen. Dies ist wichtig für die Erstattung der Behandlungskosten.



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Dies ist der Internetauftritt der Dellenbusch & Mezet GmbH. Alle weiteren Informationen entnehmen sie bitte den weiterführenden Links.
EDV Service für Ärzte Thomas Dellenbusch & Adis Mezet OHG
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